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Zwölf Monate, eine Marke: Noneofus Jacken für jedes Wetter
Zwölf Monate, eine Marke: Noneofus Jacken für jedes Wetter
Im Oktober landet bei uns fast jeden Tag dieselbe Frage im Postfach: Reicht der Windbreaker noch, oder brauche ich schon den Puffer? Genau diese Unsicherheit ist der Grund für diesen Guide. Eine Noneofus Jacke ist nämlich kein einzelnes Teil, sondern eine kleine Familie aus Windbreakern, einer Puffer Weste, wattierten Winterjacken und drei Style Jacken aus Denim, Leder und Flanell. Jedes Modell hat sein eigenes Temperaturfenster. Wer das kennt, friert nicht mehr an der Bushaltestelle und schwitzt auch nicht in der vollen Bahn. Dieser Guide ist für dich, wenn du gerade deine erste NOFS Jacke suchst oder deine Sammlung sinnvoll ergänzen willst. Du erfährst, woher der Look von None Of Us kommt, welche Jacke zu welchem Monat passt und wie die Passform über einem Hoodie wirklich sitzt. Danach geht’s um Pflege, um den Vergleich mit Trapstar und um die Grenzen der Kollektion, denn auch die gibt es. Wir schreiben das als Store Team, das diese Jacken jeden Tag auspackt, faltet, anprobiert und verschickt. Deshalb findest du hier keine Werbesprüche, sondern das, was uns beim Anfassen wirklich auffällt. Am meisten bringt dir der Guide, wenn du ihn einmal von oben nach unten liest. Oder du springst direkt zu dem Abschnitt, der zu deinem Wetter passt.
None Of Us: Woher der Look der NOFS Jacken kommt
NOFS ist die Abkürzung für None Of Us, und der Name ist eine klare Ansage gegen den Einheitslook. Die Marke hat sich in der Streetwear Szene vor allem mit Tracksuits und Hoodies einen Namen gemacht, die ohne riesige Logos auskommen. Bei den Jacken zieht sich diese Haltung weiter durch. Statt lauter Schriftzüge findest du ein kleines Star Logo, einen tonalen Patch auf der Brust oder einen Wave Print auf dem Windbreaker. Das wirkt ruhiger als bei vielen Londoner Labels, ist aber trotzdem sofort erkennbar, sobald du die Codes einmal kennst. Wichtig für die Einordnung ist auch die Verbindung zu Trapstar. Über die gemeinsamen NOFS x Trapstar Drops haben viele Fans aus Großbritannien die Marke überhaupt erst entdeckt, und deshalb führen wir beide Namen nebeneinander. Man merkt den Jacken an, für wen sie gemacht sind: für Leute, die ihre Hoodies und Jogger auch im Winter tragen wollen, ohne eine beliebige Outdoorjacke darüberzuziehen, die gar nicht zum Fit passt. Genau daraus erklärt sich der Schnitt. Er ist boxy, lässt unter den Armen etwas Platz und hat leicht verlängerte Ärmel. Die Jacke soll über deinem Streetwear Outfit sitzen, nicht dagegen arbeiten. Für uns ist das der eigentliche Grund, warum NOFS Jacken im Alltag so gut funktionieren. Sie sind nicht als Sportbekleidung gedacht, sondern als letzte Schicht eines Looks, den du sowieso schon trägst. Alle aktuellen Modelle findest du gesammelt in unserem NOFS Shop, wo auch die Teile liegen, die darunter passen.
Welche Noneofus Jacke gibt es? Die Modelle nach Temperatur sortiert
Die Kollektion verstehst du am schnellsten über das Thermometer. Vier Gruppen decken fast jedes Wetter ab, das du zwischen Hamburg und München erlebst. Die Grenzen sind keine starren Regeln, denn jeder Mensch friert anders. Als Startpunkt helfen sie trotzdem enorm, vor allem bei der ersten Bestellung, wenn du noch kein Gefühl für die Modelle hast.
1. Windbreaker für 10 bis 18 Grad
Der Windbreaker ist die leichteste Noneofus Jacke und gleichzeitig die bunteste. Es gibt ihn in Baby Blau, Royal Blau, Schwarz und Pink, teils mit Wave Pattern, teils mit Chest Print, und das pinke Modell kommt mit Kapuze. Er hält Wind ab und übersteht einen kurzen Schauer, wärmt aber kaum. Genau das ist der Punkt. Über einem Longsleeve oder einem dünnen Hoodie ist er ideal für Frühling und frühen Herbst, wenn eine Winterjacke einfach zu viel wäre. Die pinke Version bestellen übrigens auffällig viele Frauen, obwohl der Schnitt unisex ist. Alle Farben siehst du nebeneinander in der kompletten Noneofus Jacke Kollektion.
2. Puffer Weste für 5 bis 12 Grad
Ehrlich gesagt ist die Puffer Weste das unterschätzteste Teil im ganzen Sortiment. Die Baby Blue Hooded Puffer Vest hat eine Kapuze und einen Patch, hält den Oberkörper warm und lässt die Arme frei. In der Praxis heißt das: Du kannst Rad fahren, Taschen tragen oder lange in der Bahn sitzen, ohne zu überhitzen. Mit einem schweren Hoodie darunter wird sie zur echten Herbstjacke. Ohne Hoodie wirkt sie dagegen schnell zu dünn, deshalb denken wir Weste und Hoodie immer als Duo. Die passenden Basisteile dafür findest du in der NOFS Hoodie Kollektion.
3. Puffer Jacke für alles unter 5 Grad
Für echte Kälte gibt es drei wattierte Modelle. Der Black Bulletproof Puffer hat eine feste Kapuze und einen Patch auf der Brust, der Grey Bulletproof eine abnehmbare Kapuze und der Black Tonal Puffer ein Logo Patch Ton in Ton. Beide Bulletproof Varianten haben eine glänzende Nylonhülle, die im Licht fast lackiert aussieht. Eine Sache fällt uns beim Auspacken immer wieder auf: Nach dem Transport liegt die Füllung oft flach. Nach einem Tag auf dem Bügel ist das Volumen wieder komplett da, also bitte nicht sofort enttäuscht sein. Wenn ich mich für eine einzige Winterjacke entscheiden müsste, wäre es der schwarze Bulletproof. Alle Details zu Kapuze, Taschen und Wärme stehen in unserem ausführlichen Blick auf den Bulletproof Puffer.
4. Denim, Leder und Flanell als Style Layer
Neben den Wetterjacken gibt es drei Teile, die eher über den Look entscheiden als über die Wärme. Die Blue Denim Jacket im Trucker Cut kommt in Light Wash und passt fast zu allem, was in deinem Schrank hängt. Ganz anders wirkt die schwarze Leder Bomberjacke mit dem weißen Star Logo, die sofort erwachsener aussieht. Die Orange Flannel Jacket ist gefüttert und trägt ein Schottenkaro, das im Herbst richtig leuchtet. Bei der Leder Bomberjacke merken wir beim Falten, dass sie in den ersten Tagen noch steif ist. Nach ein paar Mal Tragen wird sie weicher und passt sich deinen Schultern an. Die Denim Jacke sieht offen getragen am besten aus, mit einem Hoodie, dessen Kapuze über den Kragen fällt. Wärme spielt bei diesen drei Jacken eine kleinere Rolle. Sie sind für trockene Tage zwischen 12 und 20 Grad gedacht, an denen du eher auffallen als dich einpacken willst.
Passform, Größe und Material: So findest du deine NOFS Jacke
Der häufigste Fehler bei der ersten Bestellung ist simpel: Viele nehmen ihre T-Shirt Größe. Das klappt, solange du nur ein Shirt darunter trägst. Sobald aber ein Hoodie dazukommt, spannt die Jacke an den Schultern und die Ärmel rutschen beim Armheben hoch. Unsere Faustregel lautet deshalb: eine Nummer größer als deine Tee Größe, wenn ein Hoodie oder Sweatshirt darunter soll. Für zwei Schichten, etwa Longsleeve plus Hoodie unter dem Puffer, darf es sogar zwei Nummern größer sein. Alle Modelle laufen boxy und haben etwas längere Ärmel als klassische Sportjacken, was gut zum aktuellen Streetwear Fit passt. Die Größen reichen von S bis XL. Aus den Rückfragen unserer Kunden kennen wir ein klares Muster: Wer bei der ersten Bestellung zu klein wählt, tauscht fast immer in genau eine Nummer größer und ist danach zufrieden. Miss im Zweifel deinen Lieblingshoodie flach liegend von Achsel zu Achsel und vergleiche den Wert mit der Größentabelle auf der Produktseite. Beim Material lohnt sich ein zweiter Blick. Windbreaker und Puffer haben eine Hülle aus Nylon mit wasserabweisender Beschichtung, oft DWR genannt. Diese Beschichtung lässt Tropfen abperlen, macht die Jacke aber nicht wasserdicht. Innen arbeitet bei den Puffern eine Wattierung statt echter Daunen. Das hat einen praktischen Vorteil, denn Wattierung verzeiht Feuchtigkeit besser und lässt sich leichter waschen. Daunen wären bei gleichem Gewicht zwar etwas wärmer, verklumpen aber schneller, wenn sie nass werden. Ein Detail, das viele übersehen, sind die Kleinteile. Die Zipper sind aus Metall statt Kunststoff, und die abnehmbaren Kapuzen hängen an Druckknöpfen, die auch nach vielen Wochen fest schließen. Woran du gute Verarbeitung sonst noch erkennst, zeigen wir dir Schritt für Schritt in unserem Qualitäts Check.
Durchs Jahr mit NOFS: Welche Jacke du wann trägst
Theorie ist gut, aber am Ende entscheidet der Blick aus dem Fenster. So würden wir die Kollektion über das Jahr verteilen, wenn du jede Jacke wirklich tragen und nicht nur besitzen willst.
Herbst: September bis November
Der deutsche Herbst ist die schwierigste Jackenzeit überhaupt. Morgens zeigt das Thermometer oft einstellige Werte, mittags fühlt es sich fast nach Sommer an. Wer die Vorhersagen beim Deutschen Wetterdienst verfolgt, kennt diese großen Sprünge innerhalb eines einzigen Tages. Für genau diese Übergangszeit ist die Kombination aus Puffer Weste und Hoodie unsere erste Wahl. Wird es mittags warm, ziehst du einfach die Weste aus. Bei Wind und Nieselregen greifst du dagegen zum Windbreaker mit einem dicken Sweatshirt darunter. Im späten November wechseln die meisten unserer Kunden dann auf den Puffer, und ab da bleibt er bis März im Einsatz.
Winter: Dezember bis Februar
Unter fünf Grad übernimmt der Puffer, am besten mit Kapuze. Layering ist hier der eigentliche Trick, denn die Wärme entsteht nicht nur durch die Jacke, sondern durch die Luft zwischen den Schichten. Ein Hoodie unter dem Black Bulletproof, dazu Jogger und Boots mit gutem Profil, und du bist auch für Schnee gerüstet. Ganz ehrlich, der graue Bulletproof ist im Winter etwas flexibler, weil du die Kapuze an trockenen Tagen einfach abknöpfst. Achte im Winter auch auf die Bündchen, denn ein Hoodie mit engen Ärmelbündchen unter dem Puffer stoppt den kalten Wind am Handgelenk. Viele kaufen im Dezember übrigens gar nicht für sich selbst. Sie suchen ein Weihnachtsgeschenk und fragen uns, wie sie die Größe des Beschenkten herausfinden sollen.
Frühling und kühle Sommerabende
Ab März kommen die Farben zurück. Ein Royal Blue oder Baby Blue Windbreaker über einem weißen Tee ist für uns der schönste Frühlingslook der ganzen Kollektion. An trockenen Tagen ersetzt ihn die Denim Jacke, und die Leder Bomberjacke funktioniert an Sommerabenden, wenn es nach Sonnenuntergang plötzlich abkühlt. Das orangefarbene Flanell Modell passt eher in den September, wenn du den Herbst ankündigen willst, bevor er wirklich da ist. Wie du Denim, Leder und Flanell gegeneinander abwägst und kombinierst, erklären wir in unserem Vergleich der drei Style Jacken.
Shop new arrivals
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NOFS Baby Blue Black Contrast Shorts Set
Original price was: €179.99.€99.99Current price is: €99.99. -
NOFS Baby Blue Hooded Puffer Vest
Original price was: €219.99.€159.99Current price is: €159.99. -
NOFS Baby Blue Hoodie Signature Star
Original price was: €149.99.€79.99Current price is: €79.99. -
NOFS Baby Blue Hoodie Tonal Star Edition
Original price was: €149.99.€79.99Current price is: €79.99. -
NOFS Baby Blue Jogger
Original price was: €109.99.€89.99Current price is: €89.99.
Pflege: So bleibt deine Jacke mehrere Winter in Form
Die meisten Schäden, die Kunden uns zeigen, entstehen nicht beim Tragen, sondern in der Waschmaschine. Puffer Jacken wäschst du am besten selten, und wenn, dann auf links gedreht im Schonwaschgang bei höchstens 30 Grad. Weichspüler bleibt im Schrank, weil er die wasserabweisende Beschichtung angreift. Den Trockner lässt du komplett weg, denn Hitze belastet Nähte, Beschichtung und Füllung gleichzeitig. Leg die Jacke stattdessen flach auf einen Wäscheständer und schüttel sie alle paar Stunden kräftig durch, damit sich die Wattierung wieder verteilt. Windbreaker sind deutlich unkomplizierter, sie trocknen auf einem Bügel in wenigen Stunden. Bei der Denim Jacke gilt: Flecken lieber punktuell reinigen, als sie ständig zu waschen, sonst verblasst die Light Wash Optik schneller. Leder gehört nie in die Maschine, im Alltag reicht ein feuchtes Tuch völlig aus. Für die Sommerpause gilt eine einfache Regel: Häng den Puffer locker auf einen breiten Bügel, statt ihn monatelang im Vakuumbeutel zusammenzupressen. Alle Schritte, typische Fehler und Tipps gegen verklumpte Füllung findest du in unserer Anleitung zum Waschen von Puffer Jacken.
NOFS im Vergleich: Trapstar, Weste oder Jacke
Vor dem Kauf vergleichen fast alle unsere Kunden. Zwei Vergleiche hören wir dabei am häufigsten, und beide sind absolut berechtigt.
NOFS Jacke oder Trapstar Jacke?
Trapstar kommt aus London und ist vor allem für die Irongate Jacket bekannt, einen Puffer mit großem Rückenprint, den man aus der Ferne erkennt. Daneben wirkt eine NOFS Jacke zurückhaltender. Die Logos sind kleiner, die Farben bei den Puffern eher gedeckt, und die Bulletproof Modelle setzen auf Glanz statt auf Schriftzug. Welche Richtung besser ist, hängt allein von dir ab. Wenn du willst, dass man die Marke aus zwanzig Metern erkennt, ist Trapstar die ehrlichere Wahl. Soll die Jacke dagegen zu möglichst vielen Outfits passen, gewinnt für uns klar NOFS. Beim Schnitt sind sich beide ähnlich, denn auch die Irongate fällt eher weit. Im Alltag zeigt sich trotzdem ein Unterschied: Der große Rückenprint fällt sofort auf, lässt sich aber schwerer mit gemusterten Hoodies kombinieren. Die Trapstar Modelle, die wir selbst führen, siehst du in unserer Trapstar Jacket Auswahl.
Puffer Weste oder Puffer Jacke?
Diese Frage klingt banal, entscheidet aber über deinen ganzen Herbst. Die Weste ist flexibler, weil sie zwischen 5 und 12 Grad funktioniert und sich über fast jedes Oberteil ziehen lässt. Die Jacke ist wärmer und schützt auch die Arme, wird aber ab etwa zehn Grad schnell zu viel. Aus unserer Erfahrung brauchen die meisten Leute in Deutschland eigentlich beides, wenn sie von Oktober bis März mit einer Marke auskommen wollen. Wer nur ein Teil kaufen möchte, sollte nach seinem Alltag entscheiden. Lange Wege zu Fuß sprechen für die Jacke, Bahn, Auto und Büro eher für die Weste. Wie die beiden im Detail abschneiden, liest du in unserem Check von Weste und Jacke.
Für wen diese Jacken nicht die richtige Wahl sind
Eine NOFS Jacke ist keine Outdoor Ausrüstung, und das sagen wir lieber vorher als nachher. Wer bei Dauerregen wandern geht oder stundenlang mit dem Fahrrad im Regen unterwegs ist, braucht eine Jacke mit verklebten Nähten und echter Membran. Unsere Modelle sind wasserabweisend, aber nicht wasserdicht, und nach einer Stunde Starkregen kommt Nässe durch. Die zweite Grenze ist die Größe. Die Kollektion endet bei XL, was für sehr breite Schultern knapp werden kann, vor allem mit Hoodie darunter. Und die Puffer sind voluminös. Im vollen Bus oder am Schreibtisch nehmen sie Platz ein, und wer einen schmalen, eleganten Mantel sucht, wird mit dem boxy Schnitt nicht glücklich. Auch für den Hochsommer bist du hier falsch, denn selbst der Windbreaker ist über 22 Grad schlicht zu warm. Manche Farben gibt es nur in kleinen Stückzahlen, ein Nachschub ist also nicht garantiert. Was jedes Modell bei Regen, Wind und Schnee wirklich leistet, haben wir für dich ehrlich aufgeschlüsselt.
Welche Jacke als Nächstes in deinen Schrank gehört
Wenn du nur eine Sache aus diesem Guide mitnimmst, dann diese: Kauf deine Noneofus Jacke nach dem Wetter, das du wirklich erlebst, nicht nach dem schönsten Foto. Für den Herbst sind Puffer Weste und Windbreaker die klügeren Startpunkte, für den Winter führt kaum ein Weg am Bulletproof Puffer vorbei. Denim, Leder und Flanell sind die Kür für trockene Tage. Bestell eine Nummer größer, wenn ein Hoodie darunter soll, und lass den Trockner aus. Dann begleitet dich die Jacke mehrere Saisons. Suchst du gerade nicht für dich, sondern für jemand anderen? Dann lies als Nächstes unseren Guide für Weihnachtsgeschenke an Streetwear Fans. Dort erklären wir, wie du die passende Größe herausfindest, ohne die Überraschung zu verraten.
Häufige Fragen zur Noneofus Jacke
Fällt die NOFS Jacke groß oder klein aus?
Alle Modelle fallen boxy und eher weit aus, die Ärmel sind etwas länger als bei normalen Sportjacken. Trägst du nur ein T-Shirt darunter, passt deine gewohnte Größe. Soll ein Hoodie darunter, nimm eine Nummer größer. Für zwei Schichten unter dem Puffer, zum Beispiel Longsleeve und Hoodie, sind zwei Nummern größer sinnvoll, damit nichts an den Schultern spannt.
Ist eine Noneofus Jacke wasserdicht?
Nein, und das ist eine wichtige Unterscheidung. Windbreaker und Puffer haben eine wasserabweisende Nylonhülle, an der Nieselregen und kurze Schauer abperlen. Bei längerem Starkregen dringt aber irgendwann Feuchtigkeit durch, weil die Nähte nicht verklebt sind. Für den normalen Weg zur Arbeit oder zur Uni reicht der Schutz trotzdem völlig aus.
Kann ich die Kapuze abnehmen und wieder anbringen?
Beim Grey Bulletproof Puffer geht das problemlos. Die Kapuze hängt an Druckknöpfen am Kragen, die für häufiges An und Abknöpfen gemacht sind. Auch nach vielen Wochen sitzt die Verbindung noch fest. Bei der schwarzen Bulletproof Variante und der Puffer Weste ist die Kapuze dagegen fest verbaut.
Welche NOFS Jacke ist am wärmsten?
Am wärmsten sind die beiden Bulletproof Puffer, weil sie voll wattiert sind und eine Kapuze haben. Mit einem Hoodie darunter halten sie auch bei Minusgraden gut warm. Danach folgen der Black Tonal Puffer, die Puffer Weste und der gefütterte Flanell. Windbreaker, Denim und Leder sind eher für milde Tage gedacht.




